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Kapitel 8
Verlass mich nicht…

Haru stand auf und blickte Koji in die Augen.
„Wieso? Du weißt doch wieso ich das tue, ich liebe Fefe“ doch das anflehen erreichte Kojiro nicht.
„Auch wenn du mein bester Freund bist aber….Widerstand ist zwecklos.“und Koji begann Haru ordentlich die Meinung mit Fäusten zu geigen.
Doch er wehrte sich nicht egal wie schmerzhaft es war. Haru stellte sich immer wieder vor, wie sich Fefe gefühlt haben muss in jener Sekunde.
Es war ihm recht so verdroschen zu werden.
Koji schlug ihn zu Boden und trat immer wieder nach. Der Boden färbte sich rot von Haru´s Blut. Kojiro rannen die Tränen die Wangen runter. „Weil du es ihm verheimlich hast…du bist verhasst inzwischen. Dich braucht keiner mehr, nicht mal ich. Du hast einen lieben Menschen verletzt.“ Nach diesen Sätzen trat er immer härter zu bis er ihn hoch hob. Und wahrlich eine Schönheits OP durchführte mit Haru´s Gesicht.
Doch Haru´s Augen waren wie leer, die Worte von Koji brannten sich tief ein.
Seine Seele fing an innerlich zu schreien. Niemand würde ihn mehr brauchen, niemand der für ihn da wäre, niemand für den er da sein kann.
Doch plötzlich ereilte ihn in seinen Gedanken eine Stimme.
„Kojiro! Lass ihn los. Bitte lass ihn los! Er ist es doch nicht Wert.“ schrie eine bekannte Stimme.
Koji ließ Haru hinabfallen und ging mit der Frau, es war Serajin die ihnen nach gelaufen war.
„Komm Koji, wein nicht mehr. Trinken wir eine heiße Schokolade“ darauf nickte Kojiro nur.
Haru der im Dreck lag dachte nach. Es fing an zu regnen und benässte Haru nach kurzer Zeit.
„…Ich bin es nicht Wert…Nutzlos…Niemand braucht mich mehr…“er krallte sich im Sand fest.
„Niemand?...Wirklich niemand?“ schwer verwundet wie Haru war schwankte er beim aufstehen.
Er hielt sich seine Rippen der Linken Seite. Haru spuckte noch den Rest Blut aus , der im Mund noch war.
„…Ich darf nicht aufgeben….Ich muss kämpfen…um alles was mir lieb ist….“So machte er sich auf den weg zu Fefe.
Die Straßen waren naß und die ganze Welt schien dunkel.
Ihm war leicht schwummrig im Kopf, doch er sah Fefe´s Tür von weiten.
„..Fefe…gleich bin ich da…“ Doch der gerade rausgehende Fefe nahm Haru nicht war.
Er brachte den Müll hinaus und blickte hinauf. „Der Himmel weint…genau wie mein Herz….“sprach er leise unter Tränen. „Haru“ whisperte Fefe noch leise nach.
„Fefe…“ Der gerufene Rabenfeder drehte sich um. Die Zitterende Stimme sprach weiter. „..Ich hätte nicht mitgehen dürfen, ich weiß. Ich habe dich verletzt. Aber ich liebe dich! “Haru blickte ihn an. Doch Fefe schaute nur perplex zu ihm.
Ihn wunderte zu allererst wie er aussah und dachte kurz über die Worte von ihm nach.
Fefe senkte seinen Kopf. „Es regnet…wir sollten drinnen weiter reden.“
Haru blickte ihn an und fing an zu weinen, langsam gingen sie in sein Haus.
Doch da machte Haru schlapp und brach zusammen. Fefe drehte sich um „Baka…“ ihm liefen die Tränen hinab.
„Wieso? Wieso hast du das getan?“ diese Frage beschäftigte Rabenfeder die ganze Zeit. Doch ihm war bewusst erstmal Haru äztlich zu unterstützen. Er packte ihn in das Bett und verband die Wunden. „Schlaf du erstmal.“ Rabenfeder setzte sich auf den Sessel und machte auch denn seine Augen zu.
Der nächste Tag brach heran und Haru kam zu sich.
Seine Blickte gingen umher um zu sehen wo er eigentlich war.
„..Fefe?“ flüsterte er.
Haru stand auf und ging zum Fenster und setzte sich. Ihm gingen all die Sachen durch den Kopf. Er ließ sich nie erschüttern und doch tat es weh. Die Worte die ihm Koji sagte brannten sich im Herzen ein. Haru blickte nach draußen, von den Pflanzen tropften langsam die letzten Regentropfen hinab.
Nun wurde auch Fefe wach. „Haru?“ rieb er sich die Augen.
Doch Haru reagierte nicht. Da stand Rabenfeder auf und umarmte ihn von hinten.
„Haru…du bist zurück zu mir gekommen…das bedeutet mir viel.“ Rabenfeder rannen erneut die Tränen hinunter. Die Schmerzen die er fühlte waren unerträglich.
„Sag mir warum…sag mir warum Haru. Wieso ist das passiert? Was bin ich für dich?“ Dieser senkte seinen Kopf. „Du…Du bist meine große liebe Fefe.“ flüsterte Haru.
„Ich wollte nie der Verlobte von Serajin werden…aber sie war immer da wenn ich sie brauchte. Sie hörte mir zu und unterstützte mich. Sie akzeptierte meine Schwache Seite….“Fefe unterbrach ihn kurzweilig. „Und ich? Wenn du mir mehr von dir erzählen würdest, wäre es einfacher. Ich will dich kennen lernen mit all deinen Seiten. Viele würden diese akzeptieren wenn du nur reden würdest!!“ doch Haru reagierte nicht.
„Hm…Als sie mir aus heiterem Himmel sagte sie will mich bald Heiraten war ich überrascht. Ich stellte es mir schön vor mit ihr. Doch es nahm mir mein lächeln. Es war keine Liebe, es war eher so dass ich nicht mehr Einsam sein wollte. Das begriff ich schnell und lebte mein Leben, wie ich es wollte.“ Haru schaute leicht nach oben zum Himmel.
„Und denn irgendwann tratest du ihn mein Leben. Ich konnte wieder lächeln und mein tief gefrorenes Herz konnte wieder atmen. Als du mir sagtest dass du mich liebst war ich glücklich. Ich war jemandem wichtig. Auch wenn du ein Mann bist Fefe…“flüsterte er.
Rabenfeder schaute ihn perplex an. „..Haru“ dann drehte sich dieser um.
„.:Fefe“ er blickte ihn tief in die Augen und setzte seine Lippen auf Fefe´s.
Sie fingen an sich innig zu Küssen. Haru legte Fefe´s Arme nach oben und liebkoste ihn am Hals.
„..Ngh Haru“ Doch er blickte ihn nur an, in seinen Augen war die Traurigkeit zusehen. „Fefe…es tut mir so leid…“und fing an zu weinen wobei er sich fallen ließ.
Fefe umarmte ihn und weinte ebenfalls. „Haru…Ich liebe dich…“

In diesen Moment klingelte es an der Tür.
„Heeeyyy Fefe-chaaaaaan“ diese Stimme war Koji - unvermeidlich erkennbar.
Haru erschrak und versteckte sich schnellsten im Schrank.
Rabenfeder stand auf und öffnete die Tür. „Fefeeeeee“ Koji sprang Fefe direkt um und rief erstmal ihn einen guten Morgen zu.
„Hey du Liebeskummer schiebender Fefe, Alles okay? Ich hab Serajin mitgebracht. Gomen!Hihi“ lachte er nur noch.
Fefe blickte düster zu ihr, in ihm kochte es regelrecht bei ihrem Anblick.
„Schönen guten Tag Herr Rabenfeder…Ich bin untröstlich was dort passiert ist…Aber sie verstehen doch das Haru mir gehört, nicht wahr? Haha “lachte sie sehr hochgestochen.
„Tz…Für was hältst du dich? Du Schlange….Männerfresser….ICH HASSE DICH“ schrie er ihr entgegen.
Koji hielt ihm darauf den Mund. „Na na Fefe-chan“ und stupste ihn gegen die Nase.
„Helf uns lieber! Wir wollen das Haru von hier verschwindet, weil er viel Kummer bereitet“ lächelte er Fefe an.
Doch Rabenfeder verstand nicht wie der beste Freund von Haru so was sagen konnte.
„..Koji? Was ist gestern passiert?“ Entsetzt schaute er ihn an. „Mh? Ich hatte nur noch mal mit Haru gesprochen und ihm meine…“seine Stimme wurde recht tief. “Meine Meinung gegeigt…Was denkst du denn „ doch im Selben Moment wechselte er sein Gesicht zu den lächelnden. „Fefe-chan!“
Dann begann Fefe zu verstehen, Koji muss das Haru angetan haben. Er verstand auf einmal gut, in ihm gingen viele Momente durch den Kopf die mit Haru zutun hatten.
Immer wenn er abgewiesen worden oder beleidigt worden, wie fühlte sich eigentlich Haru dabei?
Wie viel konnte er eigentlich ertragen?
Fefe senkte den Kopf und stand auf. „Raus..Verschwindet“ Koji schaute ihn perplex an. „Hm Fefe-chan?“fragt Koji.
„Was ist los? Haru hat dich genauso wie mich betrogen, schließ dich uns an. Du willst es ihm doch auch heimzahlen. Stimmts?“ grinste Sera gemein.
Doch was sollte Fefe tun? Sollte er wirklich zu Haru halten? Obwohl das alles passiert ist oder zu Freunden die recht haben was geschehen ist?
„…Okay..Lasst uns gehen“ so ging Fefe mit um die Rachepläne zuschmieden.
Bevor er ganz das Haus verließ flüsterte er in den Raum. „Gomen nassai…Haru. Sayonara…“und verließ das Haus.
Haru kam aus dem Schrank heraus und dachte nicht lang nach.
„Fefe…“ er rannte hinaus.
„Er ist mir wichtig ich werde alles für ihn tun“ Bevor die 3 Losfuhren bemerkten sie Haru.
„STOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOP FEFE BLEIB BEI MIR“ brüllte er heraus.
Fefe stieg aus dem Wagen aus doch Koji hielt ihn immer noch an dem Arm fest.
„Fefe nicht…das ist nur wieder ein Trick. Ignorier ihn.“ Doch er riss sich los und ging zu Haru.
„Haru…“Er blickte Fröhlich zu ihm. „Du kleiner Baka, du machst nur dummes Zeug aber gemeinsam Regeln wir das, stimmts?“ lächelte Haru Fefe an.
Danach wendete er den Blick zum Auto.
„Kojiro, Serajin! Mag sein ihr könnt mich nicht mehr leiden. Aber das ist mir egal!
Damit ist die Verlobung aufgehoben und die Freundschaft die zwischen uns stand ebenfalls. Aber…Eines noch..Koji…Danke“ Danach drehte sich Haru um und die beiden gingen in das Haus von Rabenfeder.
„Fahr los…“befohl Sera. „Keine Angst Koji bei mir kannst du dich ausheulen, hihi“ lächelte sie ihn an.
Als Haru und Fefe im Haus wieder waren stellte er sich eine frage.
„Haru?““Hm?“ blickte er Fefe an „Was machen wir jetzt? Ich meine…so gibt es noch kein Happy End stimmts?“ Dabei fing Haru an zu lachen. „Stimmt , das heißt das vor uns jetzt etwas neues liegt. Und hey vielleicht finden wir neue Freunde und die Liebesbeziehung wird das Highlight der Geschichte, haha“ lachte er und umarmte Fefe.
„Bestimmt Haru…bestimmt Haru..“flüsterte er und schloss die Augen.

Kapitel 9
Das Weihnachtsfest

„Wahh Haru schling nicht so!“ Es wird spannend , seit gefasst es wird sich jemand neues anschließen!.
„Xin Chao! Mein Name ist….“
Freut euch auf Kapitel 9!

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